Ehrwalder Becken Kaunertal Virgen Hungerburgbahn heimatschutz und heimatpflege tirol
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Rückblick Lehrfahrt Engadin

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Rückblick Lehrfahrt Innichen

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Rückblick Lehrfahrt Gardasee

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Rückblick Lehrfahrt Neuberg

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Rückblick Lehrfahrt Neuberg

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Rückblick Lehrfahrt Toplitzsee

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Rückblick Lehrfahrt Vahrn / Kräuterzucht

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Rückblick Lehrfahrt Dresden

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Rückblick Lehrfahrt Kramsach / Höfemuseum

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Rückblick Lehrfahrt Kochelsee

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Rückblick Lehrfahrt Abwasserverband Zillertal

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Fahrt mit Frau Dr. Berti am 25.02.2014 nach München, Lehnbachhaus und Pompeji-Ausstellung

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Fahrt mit Frau Dr. Knoflach Wipptal ohne Grenzen am 12.03.2014 Zugeschneite Tür der Brennerbad-Kapelle

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Fahrt mit Frau Dr. Knoflach ins Piemont. 6.-10. April 2014

Lehrfahrten für Mitglieder
Herbst 2018

Wir freuen uns, Ihnen wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm anbieten zu können.

Bitte melden Sie sich ausschließlich schriftlich mit dem beigelegten Formular per Post oder Fax verbindlich an. Weitere Formulare können von Ihnen kopiert oder im Vereinsbüro abgeholt werden.

Falls Sie sich per E-Mail anmelden möchten, verwenden Sie bitte das Formular, das auf unserer Homepage www.tiroler-heimatpflege.at unter dem Menu-Punkt „Lehrfahrten“ abrufbar ist, damit uns alle benötigten Daten vorliegen.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie per Post eine Bestätigung mit Zahlschein. Tagesfahrten sind sofort zu bezahlen. Für Mehrtagesfahrten sind 50 % der Kosten sofort zu bezahlen, der Rest spätestens vier Wochen vor dem Reisetermin.

Bei Storno bis vier Wochen vor dem Termin bekommen Sie den gesamten eingezahlten Betrag zurück, bei einem späteren Rücktritt verrechnen wir € 10,- pro Tag als Bearbeitungsgebühr. Ferner müssen wir bei Mehrtagesfahrten die allfällig an uns verrechneten Stornokosten an Sie weiter verrechnen.

An den Lehrfahrten können nur Mitglieder teilnehmen. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Personen. Der Verein kann für Unfälle und Schäden im Rahmen der Veranstaltungen keine Haftung übernehmen. Programmänderungen sind möglich.

Wichtige Nachrichten im Notfall an Konrad A. Roider privat: 0664 201 9850.

HIER KÖNNEN SIE SICH GLEICH ONLINE ZU DEN LEHRFAHRTEN ANMELDEN!

Freitag – Samstag, 21. – 22. September 2018
DER NONSBERG – EIN PARADIES ZWISCHEN ITALIENISCHER UND DEUTSCHER SPRACHE UND KULTUR

Der Nonsberg im Trentino ist eine kleine Welt für sich mit zahlreichen Burgen, meist ehemals deutschstämmiger Grafen als Besitzer, und vielen Kirchen, wunderschön ausgestattet von lombardischen und Südtiroler Wandermalern und Künstlern. Um dieses Naheverhältnis von Südtirol und dieser Trentiner Region direkt vor Augen zu führen, beginnen wir unsere Fahrt mit der Besichtigung der Fresken von St. Jakob in Kastelaz bei Tramin. Weiter geht es dann von Mezzocorona aus ins Nonstal nach Vigo di Ton, wo wir Schloss Thun besichtigen werden, eines der schönsten Schlösser im Trentino. Nach dem Mittagessen besichtigen wir die Kirche Tre Martiri in Sanzeno bevor wir die berühmteste Wallfahrtsstätte, wohl nicht nur des Nonsbergs, sondern ganz Trentinos besichtigen werden: San Romedio. Der Heilige aus Thaur hat sich hier niedergelassen und seinen Lebensabend als Einsiedler verbracht. Nach den 7 Kapellen dieses Heiligtums fahren wir nach Cles zur Übernachtung. Am nächsten Tag spazieren wir zuerst zum Castel Nanno, anschließend zum Castel Valer, beide besichtigen wir auch von innen. Nach dem Mittagessen besuchen wir noch die Kirche S. Bartolomeo in Romeno mit Fresken ähnlich jenen in Kastelaz und zum Abschluss den gotischen Flügelaltar in der Kirche Sta. Maria Assunta in Dambel, bevor es über die Mendel wieder ins Etschtal und über die Autobahn zurück nach Innsbruck geht.
ACHTUNG: Das Nonstal ist eine beliebte Urlaubsdestination, besonders im Herbst. Das Hotel garantiert die Option auf das Zimmerkontingent nur bis 1. August. Danach können wir keine Zimmer „auf Vorrat“ halten, weil erhebliche Stornogebühren bei Nichtbenutzung anfallen. Bitte melden Sie sich daher unbedingt noch im Juli an!
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 7:00 Uhr
Preis: Euro 238,– (Fahrt, Eintritte, Führungen, 1 x HP im Hotel Cles im Nonstal)
EZZ: 26,–
Führung: Mag. Martina Fuchsig


Mittwoch, 19. September, und Donnerstag, 4. Oktober 2018
KURATORENFÜHRUNG ZUR AUSSTELLUNG „FEUER“ IM TIROLER VOLKSKUNSTMUSEUM

Feuer hat ganz unterschiedliche, manchmal gar gegensätzliche Bedeutungen. Die Darstellung des Feuers kann Liebe und Verehrung zum Ausdruck bringen, Bilder vom Fegefeuer und der Hölle aber können Furcht und Angst hervorrufen. Anhand zahlreicher, selten gezeigter Schätze aus den Depots spürt die Ausstellung unterschiedlichen Wirkungsweisen und Bedeutungen des Feuers nach. Wie aufwendig war das Feuermachen und wodurch hat man versucht, das Feuer zu kontrollieren? Wie wurde Feuer in unterschiedlichsten Zusammenhängen wahrgenommen und wie seine lodernde Kraft dargestellt? Und warum kann der Phönix aus der Asche zu neuem Leben emporsteigen?
Treffpunkt: Foyer des Volkskunstmuseums – Universitätsstraße 2 – an beiden Tagen um 16:30 Uhr
Bei der Führung am 19.09. bietet sich die Gelegenheit, anschließend um 18:00 Uhr den Vortrag von Dr. Hansjörg Rabanser zum Thema „Richtendes Feuer. Die Strafe der Verbrennung in Tirol“ bei freiem Eintritt zu besuchen.
Preis: Euro 10,– (Führung)
Führung: Mag. Karl C. Berger am 19.09. – Mag. Anna Engl am 04.10.


Donnerstag - Freitag, 27.-28. September 2018
DAS LECHTAL – EIN VIELFACH UNBEKANNTES KLEINOD TIROLS

Nach dem vorderen Ötztal und Paznauntal bieten wir eine „Expedition“ in das weitgehend unbekannte Lechtal an. Wegen der verkehrsmäßigen Hürde des Fernpasses ist eine 2-Tages-Fahrt sinnvoll. Erste Station ist Bichlbach, dort machen wir Bekanntschaft mit der Besonderheit einer „Zunftbruderschaft“ – die seit ca. 1690 Handwerkszunft und religiöse Bruderschaft bis in die Gegenwart verbindet und in Österreich einzigartig ist. Eine eigene Zunftkirche gründet auf einem Gelöbnis nach einer Lawinenkatastrophe im Ort. Der Zunftprobst wird uns im Zunfthaus die Organisation (hier gibt es Getränke und Toiletten) und dann die herrliche Zunftkirche erklären. In der Folge widmen wir uns dem „Grünen Haus“ in Reutte, einem bemerkenswerten Museum (Tiroler Museumspreis), wo gerade eine Ausstellung über archäologische Funde im Außerfern Hauptthema ist. Daneben machen wir Bekanntschaft mit der in den 50iger Jahren berühmten „Engl-Familie“, dem Reuttener Maler Johann Jakob Zeiler (1708 – 1783) sowie mit Werken von Anna Stainer-Knittel, bekannt als „Geierwally“. Anschließend Stärkung und Mittagessen auf der Burg „Ehrenberg“. Dort werden wir am Nachmittag auf geschichtsträchtigem Boden ein mächtiges Bollwerk kennen lernen, das z. B. im 30-jährigen Krieg bis nach Innsbruck Wirkung zeigte, um Schmalkalden und Schwedenheere abzuwehren. Die Führung steht unter dem Motto „Dem Ritter auf der Spur“. Nächtigung in Reutte. Am zweiten Tag Fahrt durch das naturschöne Lechtal nach Elbigenalp. Auf dem Weg dorthin Besuch des Naturparkhauses mit Erklärungen über die Naturbedeutung des Lechs. In Elbigenalp, der ursprünglichen Heimat der Geierwally, genießen wir eine ausführliche Dorfführung (Schnitzschule, Geierwally-Bühne, Kirche mit Zeiler-Fresko, Künstler des Dorfes). In der „Wunderkammer“ lernen wir Kultur und Geschichte der Lechtaler Bevölkerung aus der Sicht des Lithographen Johann Anton Falger kennen, der in Elbigenalp eine Malschule begründet hat. Natürlich werden wir seinen berühmten Totentanz (1840) im Original bestaunen können. Das Leben der Geierwally finden wir in Filmen, Theaterstücken – schließlich gilt sie als Symbol der starken Frauen. Nach dem Mittagessen genießen wir auf der Fahrt über Lech die Landschaft (Station in Steeg, wer in der Käserei hervorragenden Käse erwerben will). In Pians besuchen wir ein künstlerisches Kleinod: die „Margarethenkapelle“ mit Fresken aus der Zeit 1410/1420.
ACHTUNG: Für das Lechtal gilt Ähnliches wie für das Nonstal. Auch dort garantiert das Hotel die Option auf das Zimmerkontingent nur bis Anfang August. Danach können wir keine Zimmer „auf Vorrat“ halten, weil erhebliche Stornogebühren bei Nichtbenutzung anfallen. Bitte melden Sie sich daher unbedingt noch im Juli an!
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 7:00 Uhr
Preis: Euro 212,– (Fahrt, Eintritte, Führungen, 1 x HP im Hotel Hirschen in Reutte) EZZ: 24,–
Führung: DDr. Franz Jäger


Sonntag, 30. September 2018
TAG DES DENKMALS – SCHÖNBERG – NAVIS –MÜHLBACHL

Da die drei Wipptaler Programmpunkte nicht bzw. nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, organisiert der Verein am Tag des Denkmals eine Kulturfahrt zu diesen „Schätzen im Wipptal“. Die erste Station bildet die auf der Hügelkuppe an der Europabrücke liegende, 1963 von Hubert Prachensky errichtete Europakapelle, die im Gedenken an die beim Bau der Brücke tödlich verunglückten Arbeiter und Ingenieure errichtet wurde. Durch den herausragenden Freskenzyklus des Südtiroler Malers Karl Plattner stellt die Kapelle, die als Symbol für die Nord-Süd-Verbindung und für Europa gilt, ein Gesamtkunstwerk von überregionalem Rang dar. Weiter führt die Fahrt zur Burganlage Aufenstein am Eingang des Navistales. Baulich bis in das 13. Jahrhundert zurückreichend, hat sich nur die 1330 geweihte Burgkapelle erhalten. Anstelle der eigentlichen Burg entstanden die gotische Katharinenkirche und das spätgotische Mesnerhaus. Am Tag des Denkmals werden im Rahmen der Führung die Baugeschichte der Anlage, die bedeutenden gotischen Wandmalereien der Burgkapelle und die barockisierte Katharinenkirche mit der aus der Burgkapelle stammenden herausragenden Verkündigungsgruppe vorgestellt. Den Abschluss der Kulturfahrt stellt die ehemalige Burg Trautson mit der Präsentation ihrer Geschichte und den geplanten Revitalisierungsmaßnahmen dar. Burg Trautson entstand 1221 als zweite „Veste Matrei“ durch Graf Albert III. von Tirol. Ab 1369 war die Veste im Besitz von Hans Trautson, dem Namengeber von Schloss Trautson. Die Burganlage wurde 1945 nahezu völlig zerstört. Erhalten blieben das wiedererrichtete Kaplaneigebäude, das innere Burgtor, die Waschküche und Teile der Mauer. Der Verein „Schloss Matrei-Trautson“ hat sich zum Ziel gesetzt, Trautson zu revitalisieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Achtung: Wegen der Rad-WM ist die Innenstadt für den Bus voraussichtlich nicht passierbar. Es gibt deshalb zwei alternative Zustiegmöglichkeiten im Osten und Westen von Innsbruck.
Abfahrt: Innsbruck, Parkplatz Hafen 09:30 – Parkplatz Hausberger 10:00 Uhr. Rückkehr nach Innsbruck um etwa 17.00 Uhr
Unkostenbeitrag: Euro 15,– (Fahrt, Führungen)
Führung: MitarbeiterInnen des Bundesdenkmalamtes
Diese Fahrt findet am Tag des Denkmals in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt statt und steht daher auch Nichtvereinsmitgliedern offen.


Dienstag, 9. Oktober 2018
VOGELPARADIES CHIEMSEE – ZUGVÖGELN UND WINTERGÄSTEN AUF DER SPUR

Der Chiemsee ist mit 8.500 Hektar der größte See Bayerns. Zusammen mit den Mooren seines Umlandes und den nahen Bergen gehört der Chiemsee zu den vogelartenreichsten Gebieten Bayerns. Seit 1950 wurden rund 300 Vogelarten im Gebiet registriert. Im Winterhalbjahr suchen bis zu 40.000 Vögel den See auf. Im Rahmen dieser Lehrfahrt besuchen wir die besten Beobachtungsplätze rund um den See. Zunächst geht es ins Grabenstätter Moos und in die Hirschauer Bucht. Durchziehende Singvögel finden in den Riedwiesen noch reichlich Nahrung und die Bucht – hier mündet die Tiroler Ache in den Chiemsee – bietet zahlreichen Enten, Tauchern und anderen wasserliebenden Arten geeignete Nahrungs- und Rastgebiete. Am Ostufer des Sees geht es weiter nach Chieming, wo Steinbuhnen im See ein beliebter Rastplatz von Großvögeln, darunter Kormorane, Reiher und Großmöwen sind. Mit etwas Glück lassen sich auch die ersten Seetaucher und Meeresenten entdecken. Nach der Mittagspause in Seebruck besuchen wir noch die Schafwaschener Bucht in der Nordwest-Ecke des Chiemsees an der Mündung der Prien in den See. Hier lassen sich oft Arten beobachten, welche das Tiefwasser des Sees meiden und im Flachwasser der Bucht eine ideale Lebensgrundlage finden.
Reine Gehzeit: ca. 2½ Stunden. Kaum Höhenunterschiede.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 07:30 Uhr
Preis: Euro 67.– (Fahrt, Führung)
Führung: Dr. Manfred Föger


Freitag, 19. Oktober2018
EINE HOMMAGE AN FRANÇOIS DE CUVILLIÉS

Vor 250 Jahren, am 14. April 1768, starb in München mit François de Cuvilliés einer der begabtesten und kreativsten Baumeister und Bildhauer des Rokoko. Dieses Gedenkjahr nehmen wir zum Anlass, seinen prachtvollen Meisterwerken, welche er in der bayerischen Residenzstadt hinterlassen hat, nachzuspüren. Wir eröffnen den Reigen genialer Raumschöpfungen am Vormittag mit den Prunkräumen in der Münchner Residenz, deren „Reiche Zimmer“ ihren Namen nicht zu Unrecht tragen. Nachmittags besuchen wir dann das zauberhafte Residenztheater, in welchem Mozarts Idomeneo uraufgeführt worden war. Der Baumeister Cuvilliés lässt sich noch an den Fassaden der Theatinerkirche oder des Palais Holnstein studieren. Mit der Nepomuk-Kirche seiner künstlerischen Rivalen, der Brüder Asam, lassen wir unseren Ausflug in das dekorationsfreudige 18. Jahrhundert ausklingen.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 08:00 Uhr
Preis: Euro 78,– (Fahrt, Eintritte, Führungen)
Führung: Mag. Harald Rupfle BA


Freitag, 16. November 2018
ILLUSIONEN, MYTHOLOGIEN UND EIN BESUCH IM CAFÉ DEUTSCHLAND

Fahrt nach München, wo zum wiederholten Male ein glänzendes Angebot von hochkarätigen Präsentationen und Ausstellungen lockt: Besuch der Ausstellung „Lust der Täuschung“ in der Hypo Kunsthalle, die thematisiert, mit welchen Möglichkeiten Künstler uns austricksen und uns mit ihrer Kunstfertigkeit zu verblüffen versuchen. So waren die antiken Künstler Meister der Mimesis, heute sind es eher die virtuellen Räume, die mit unserer Wahrnehmung spielen. Beispiele aus Malerei, Skulptur, Architektur, Design, Mode und interaktive Virtual-Reality-Kunst bilden einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-)Geschichte von Schein und Illusion. Am Nachmittag Besuch in der Pinakothek der Moderne, wo jüngst erworbene Werke Anselm Kiefers zu sehen sind. Kiefer belebt mit seiner Malerei die Historienmalerei neu, indem er Mythen und Historien in Frage stellt und den Umgang mit ihnen subjektiv deutet. Eine dieser Arbeiten wird auch in dem vom Künstler bevorzugten Material Blei ausgeführt sein. Eine Gegenposition stellt dann der Besuch von Jörg Immendorffs Café Deutschland-Zyklus im Haus der Kunst dar. Mit der Arbeit an diesem Zyklus gewinnt Immendorffs Malerei in Duktus und Farbigkeit an Expressivität und gelangt zu einer Kraft und Leichtigkeit, die für sein malerisches Oeuvre typisch ist. Bei der Heimreise lässt sich dann sinnieren über die Kunst als Illusion und Gegenwelt, oder doch ein Verstärker für Unsagbares und Unsichtbares?
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 07:00 Uhr
Preis: Euro 89,– (Fahrt, 3 x Eintritte und Führungen)
Führung: Dr. Veronika Berti


Freitag, 30. November 2018
KRIPPENHERBERGE IM ADVENT

Krippen gibt es, seit der Hl. Franziskus in Greccio statt der Predigt eine lebende Krippe mit Ochs, Esel und Menschen aufgestellt hat. Doch erst die Jesuiten haben ihre Verbreitung in der Bevölkerung bewirkt. Im Gasthof Traube in Wildermieming sind auf 300 Quadratmetern 50 Krippen ausgestellt. Diese werden wir als Einstimmung für die Adventszeit gemeinsam besichtigen. Eine fachkundige Führung der Besitzerin wird uns näheren Einblick in diese Schöpfungen der Mieminger Künstler jeden Alters gewähren. Wer will, kann bei Kaffee und Kuchen diesen Ausflug abrunden.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain – Marktgraben 14:00 Uhr
Preis: Euro 48,– (Fahrt, Eintritt, Führung)
Führung: Mag. Martina Fuchsig


HIER KÖNNEN SIE SICH GLEICH ONLINE ZU DEN LEHRFAHRTEN ANMELDEN!

Verein für Heimatschutz und Heimatpflege in Nord- und Osttirol
Museumstraße 1 • 6020 Innsbruck • Tel. 0512/587826 • E-Mail: info @ tiroler-heimatpflege . at
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